Berlin - Für Conrad Scheibner, 25, sind die Olympischen Spiele eine knappe Woche vor der Eröffnungsfeier noch ziemlich weit entfernt – zumindest geografisch. Weil die Kanuten erst in den letzten Zügen des 16-tägigen Events gefordert sind – die Rennen des Berliners im Einercanadier sind für den dritt- und vorletzten Tag terminiert –, steigen die Sportlerinnen und Sportler mit ihrem Team erst am kommenden Sonntag ins Flugzeug in Richtung Tokio, wenn die ersten Medaillen also bereits vergeben sind. Bis dahin feilen Scheibner und Co. in Duisburg an der Form, um in Japan in der bestmöglichen Verfassung anzutreten.

Slalomkanuten in Quarantäne

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