Karl Geiger ist nach dem verpatzen Springen von Innsbruck sichtlich bedient.
Karl Geiger ist nach dem verpatzen Springen von Innsbruck sichtlich bedient.
imago-images

Innsbruck - Karl Geiger winkte tief enttäuscht ab, sogar zu einem Wortgefecht mit einem aufdringlichen Kameramann ließ sich der sonst so besonnene Bayer hinreißen: Die deutsche Tournee-Hoffnung hat an einem schwarzen Tag mit Rang acht in Innsbruck einen empfindlichen Rückschlag im Kampf um den Goldadler kassiert. „Das ärgert mich extrem. Ich bin auf Angriff gegangen, aber heute hat es nicht sollen sein“, sagte Geiger nach einem völlig verpatzten ersten Sprung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.