Sprecher der Berliner Profiklubs: Volleys-Manager Kaweh Niroomand.
Foto: Imago Images/Sebastian Wells

Berlin - Es ist zuletzt viel über den 130 Milliarden-Wumms, das Konjunktur-Paket für die deutsche Wirtschaft, diskutiert worden. Der Sport fühlte sich zunächst übergangen. Schon vor etwas mehr als einem Monat hatte sich Füchse-Präsident und CDU-Politiker Frank Steffel hingesetzt und einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben, einen „dramatischen Hilferuf des Sports“. Dabei bat er um finanzielle Unterstützung des Bundes für die Topligen im Handball, Eishockey, Basketball oder Volleyball. „Es drohen zahlreiche Insolvenzen und die Lage wird jeden Monat schlimmer“, schrieb Steffel, der sich auch bei seinem Parteikollegen, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, für ein Unterstützungspaket eingesetzt haben soll. Nun soll es auch für die Topligen Überbrückungshilfen geben, 150 Millionen Euro sind angedacht, herausgeschnitten aus dem Gesamttopf, der für Wirtschaftsunternehmen allgemein vorgesehen war. 

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