In der Heimat ein Star, in Deutschland noch ein unbeschriebenes Blatt: Keita Endo.
In der Heimat ein Star, in Deutschland noch ein unbeschriebenes Blatt: Keita Endo.
Foto: Imago Images/Contrast

Berlin-Köpenick - Keita Endo ist die Anspannung anzumerken. Grüßte der Zugang des 1. FC Union in der vergangenen Woche noch jeden Zuschauer am Trainingsplatz mit einem Lächeln und einem fröhlichen „Guten Morgen“, ist er nun, bei seinem ersten offiziellen Pressetermin in Köpenick, sichtlich nervös. Der 22-Jährige lauscht aufmerksam seinem Übersetzer Jumpei Yamamori, der ihm die auf Deutsch gestellten Fragen ins Japanische übersetzt, antwortet dann konzentriert und professionell, doch beinahe emotionslos. „Ich weiß“, erklärt er, „dass ich momentan vielleicht noch nicht ganz so kommunikativ wirke. Doch vieles ist hier neu für mich und ein wenig Druck verspüre ich auch.“

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