Jupp Heynckes ist keine Lösung, sondern das Notfallprogramm für den FC Bayern. Ein Notfallprogramm, das vom deutschen Rekordmeister nun schon zum dritten Mal eingespielt wird. 2009 half Heynckes aus, nachdem Jürgen Klinsmann in seinem Erneuerungswahn aus den Mia-san-mia-Bayern die Buddha-Bayern gemacht hatte. 2011 folgte er dem Hilferuf von der Säbener Straße, nachdem Louis van Gaal in seinem Größenwahn mehrmals gegen das Grundgesetz des FC Bayern verstoßen hatte. In Artikel 1 steht da ja geschrieben: Die Größe des Uli Hoeneß ist unantastbar. Und auch nun konnte er nicht Nein sagen, nachdem sich für den geschassten Carlo Ancelotti auf die Schnelle kein allseits verträglicher Nachfolger hatte finden lassen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.