Hamburg/Köln - Dass er es nicht lassen kann, ist keine Neuigkeit. Und er hat es wieder einmal getan.

Die 73. Minute des Bundesliga-Spiels zwischen dem Hamburger SV und dem FC Bayern München am Samstagnachmittag. Es steht noch 0:0, zwölf Minuten zuvor ist Franck Ribéry eingewechselt worden, und schon zeigt der Franzose einen für ihn längst üblichen Reflex, wenn er Gegenspieler als zu aufdringlich empfindet: Er vergeht sich am Gesicht des Kontrahenten. Mit einem beherzten Griff kneift er Nicolai Müller in die Wange. Später wird Müller die Szene herunterspielen, und dramatisch ist sie nicht, aber eben doch eine Tätlichkeit. Schiedsrichter Felix Zwayer hat alles gesehen. Also kann es nur eine Konsequenz geben: Gelbe Karte.

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