Ziemlich ungemütliche Neuigkeiten sind das für den Deutschen Fußball-Bund, die dieser Tage im Skandal um die Weltmeisterschaft 2006 öffentlich werden: Die Schweizer Bundesanwaltschaft ist, wie das WDR-Magazin sport inside berichtete, auf verdächtige Geldflüsse gestoßen. Schon „in nächster Zeit“, so kündigt Behördensprecher André Marty an, werden die eigenen Erkenntnisse mit den deutschen Ermittlern geteilt, sogar gemeinsame Vernehmungen in Bern sind geplant: „Sie dürfen davon ausgehen, dass die Frankfurter Kollegen nicht mit leeren Händen nach Hause reisen werden.“

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