Eigentlich fehlen nur noch die Feuersäulen und pyrotechnischen Erzeugnisse, um das Ambiente abzurunden. Am Vorabend hatte die kleine Gruppe der Ausrichter die Sporthalle im Norden Pankows hergerichtet. Sieben Bahnen, mit den jeweils dafür vorgesehenen Anzeigetafeln und Kugelhanteln, präpariert. Jetzt, da die Deutsche Meisterschaft im Kettlebell läuft, dröhnt Musik von Rammstein aus den Boxen, ist ein angestrengtes Stöhnen der Sportler zu vernehmen. Klatschen des Publikums lässt die Schmerzen nicht verschwinden, hilft aber, den Punkt zu überwinden, an dem es richtig wehtut. „Am schwierigsten finde ich es zwischen Minute fünf und acht“, erzählt André Chahor, „da ist es ein Kampf mit sich selbst. Bis Minute fünf hält man es gut durch, aber dann wird es hart. Wenn man aber die achte Minute erreicht hat, kämpft man sich durch. Dann hat man es fast geschafft.“

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