Berlin - All die schönen Bilder. Die schönen Erinnerungen. Aber niemand schaut mehr hin. Nicht mal der Trainer. Jos Luhukay hat den Blick gesenkt und so ziemlich das Gegenteil von einem Lächeln aufgesetzt, geht vorbei an seinen stumm jubelnden, johlenden und sich herzenden Spielern, die hier im Medienräumen von Hertha BSC großformatig an den Wänden hängen.

Die gleichen Spieler, die am Sonntag in Bremen gefrustet und bereits ein wenig resignierend auf den Rasen starrten, als sei nicht nur ein Spiel verloren gegangen, sondern schon alles vorbei. Die gleichen Spieler, die am Mittwochabend gegen Leverkusen trotzdem weitermachen müssen. Es ist ja noch nicht vorbei.

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