Unter Druck: BFV-Präsident Bernd Schultz.
Foto: Imago Images/Wells

BerlinNoch immer herrscht der Ausnahmezustand. Nach Wochen der coronabedingten Kontaktbeschränkungen und der daraus resultierenden Konsequenz, dem liebsten Hobby nicht mehr wie gewohnt nachgehen zu können, sehnen sich die Berliner Amateur-Fußballvereine danach, endlich wieder mit einem normalen Training beginnen zu dürfen. Was die Voraussetzung ist, um irgendwann in den Spielbetrieb einzusteigen. Einen entsprechenden Antrag hat der Berliner Fußballverband bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport eingereicht.

In den vergangenen Tagen ist der Unmut bei vielen Vereinen noch mal gewachsen. Nicht nur, dass die Fußballer im benachbarten Brandenburg ganz regulär kicken dürfen, während das in Berlin eben nur mit strikten Abstandsregeln möglich ist, stieß fielen sauer auf. Auch weil sich für die Oberligisten daraus erhebliche Wettbewerbsnachteile ergeben. Zuletzt war zudem der Ärger groß gewesen, weil die Regionalligisten und Junioren-Bundesligisten ausgenommen waren von den Kontaktbeschränkungen.

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