Bruno Labbadia freut sich auf die Arbeit mit den Hertha-Profis.
Foto: imago images/DeFodi

Berlin - Bruno Labbadia staunte nicht schlecht, als er am Ostermontag zu seiner offiziellen Vorstellung als neuer Cheftrainer den Medienraum von Hertha BSC betrat. „Das ist aber ein Bild“, sagte der 54-Jährige über die besonderen Umstände während der Corona-Pandemie. Nur sieben Vertreter ausgewählter Medien waren zugelassen, weitere Journalisten durften ihre Fragen per E-Mail einreichen. Der skurrile Rahmen änderte nichts an Labbadias Elan. „Ich habe total Bock auf diese Aufgabe“, erklärte er und verriet: „Ich hatte mehrere Anfragen, auch aus dem Ausland. Hertha war aber mein Wunschverein. Ich sehe in der Mannschaft Potenzial, aber auch im Verein.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.