Genugtuung? Gewiss, die wird er verspüren, diese gleichwohl nicht zur Schau tragen, wenn sein Verein, der RasenBallsport Leipzig e. V., am Sonnabend im Berliner Olympiastadion das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern bestreitet. Nein, Dietrich Mateschitz, der Besitzer des gern mal als Brauseklub verunglimpften Bundesligisten, wird noch nicht einmal vor Ort sein, wenn sein ostdeutsches Franchise gerade mal zehn Jahre nach dessen Gründung sich den ersten bedeutenden Titel sichern soll.

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