Berlin - Fans und Zuschauer hatten sich eigentlich schon auf die Verlängerung vorbereitet. Die Nachspielzeit zwischen RB Leipzig und dem 1. FC Union Berlin im zweiten DFB-Pokal-Halbfinale war praktisch in ihren letzten Zügen, da konnte Timo Baumgartl zunächst auf der Linie retten, doch da gab es noch diesen zweiten Ball. Diese hereingeschlagene Flanke, die bei Emil Forsberg landete, die der Schwede per Kopf zum 2:1 (0:1) verwertete und die Eisernen aus ihren Träumen vom Pokalfinale in Berlin riss. „Wir waren sehr nah dran, aber alles kann man gegen RB nicht verteidigen“, sagte Christopher Trimmel nach dem Spiel.

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