Es geht auf Mittag zu im Wellblechpalast. Die Eisbären Berlin machen Feierabend. Anderthalb Stunden haben sie trainiert. Es war wieder einmal eine anspruchsvolle Zeit. Alle Eishockeyprofis verlassen die von ihren Kufen zerschrammte Fläche. Alle, bis auf zwei: Lukas Reichel, das 17 Jahre alte Talent. Und ein arrivierter Kollege, 26 Jahre alt und neu bei dem Berliner DEL-Klub: Leonhard Pföderl. Die beiden machen Zielübungen, schießen aufs Tor, aufs Tor, aufs Tor, immer wieder. Erst die Eismaschine zwingt sie in den Feierabend. Die rollt an jedem Tag gegen zwölf Uhr heran, um den Untergrund glatt zu ziehen. Noch so eine Sache, an die sich Leonhard Pföderl inzwischen gewöhnt hat.

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