Lewan Kobiashwili bei seinem Abschied von Hertha BSC 2014.
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Berlin-Charlottenburg - Einen Präsidenten mit seinem Spitznamen anzusprechen, ist wahrscheinlich nur im Fußball möglich. „Kobi!“ rief ich also ins Telefon, als der Präsident des Georgischen Fußball-Verbandes, Lewan Kobiaschwili, aus dem fernen Tiflis am Handy war: „Ja, hier Kobi, wie geht es Dir?“, antwortete er. Nun muss man dazu sagen, dass ich den Rekord-Internationalen von Georgien (100 Länderspiele) während seiner vier Jahre als Hertha-Profi hautnah begleiten konnte. Den Kontakt ließ ich später nie abreißen. Kobi, 42, ist seit Oktober 2015 der Fußball-Boss der Georgier. Gleich mehrere Gründe hatten mich bewogen, ihn gerade in dieser Woche anzurufen.

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