Ein Torwart-Patzer, wie er halt mal vorkommen kann: Fabian Guderitz.
Foto: Imago Images

Leipzig - Jeder, der schon mal einen Ball in der Hand hatte, kennt so eine Situation wie sie Lok Leipzigs Torhüter Fabian Guderitz am Donnerstagabend im Bruno-Plache-Stadion erlebt hat: Wenn etwas, was eigentlich ganz leicht sein sollte, völlig misslingt. Wenn der Ball beim vorwärts Werfen nach hinten kullert, wenn der Aufschlag unter statt über dem Netz durchrutscht. Guderitz stand unbedrängt in der Mitte seines Tors, der Ball senkte sich von oben ohne viel Wumms, ohne Effet, der Schlussmann wollte ihn mit beiden Händen aus der Luft pflücken wie schon so oft in seiner Karriere. Aber der Ball flutscht durch seine Handschuhe und rutschte hinter ihm in die Maschen. Es war die 88. Spielminute. Und es war das 2:2 (1:1) im Play-off-Hinspiel um den Aufstieg in die Dritte Liga gegen den SC Verl aus der Regionalliga West.

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