Dodi Lukebakio hat sich für sein zweites Jahr bei Hertha BSC viel vorgenommen. Sieben Tore wie vergangene Saison reichen dem Flügelstürmer und Trainer Bruno Labbadia nicht mehr.
Dodi Lukebakio hat sich für sein zweites Jahr bei Hertha BSC viel vorgenommen. Sieben Tore wie vergangene Saison reichen dem Flügelstürmer und Trainer Bruno Labbadia nicht mehr.
Foto: Imago Images/Nordphoto

Berlin - Es war eine der kuriosesten Szenen der verkorksten Hertha-Saison. Am 33. Spieltag setzte Herthas Winterzugang Krzysztof Piatek zum grandiosen Solo-Lauf im Leverkusener Strafraum an, doch kurz vor der Torlinie nahm ihm Dodi Lukebakio den Ball weg und schob diesen in der 54. Minute zum 2:0-Endstand über die Linie. Eine echter Torklau, der Pole nahm es dem Belgier nicht übel und Lukebakio konnte mit ihm jubeln. Schließlich schraubte er zumindest in der Statistik - Trainer Bruno Labbadia sprach den Treffer zu 95 Prozent Piatek zu – sein Torkonto auf sieben Treffer hoch. Damit war er mit dem 35-jährigen Vedad Ibisevic bester Saison-Torschütze der Blau-Weißen. Doch teamintern Bester zu sein, ist wirklich nicht gut genug.

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