Berlin - Der Weg zu den Physiotherapeuten gehört zum Standardprogramm von Maodo Lo. Vor jedem Training und jedem Spiel lässt er sich für die benötigte Stabilität die Füße tapen. Als er sich am Dienstagvormittag kurz nach halb elf in die Hände von Ernest Butler begibt und über die Lobeshymnen auf seine jüngsten Leistungen spricht, wirkt es so, als sei ihm das fast ein wenig unangenehm. „Es ist schön, zu hören, dass man in einer gewissen Art und Weise anerkannt und gelobt wird, wenn man gut spielt“, sagt er, während am Vortag des Bundesliga-Heimspiels gegen Braunschweig (20.30 Uhr) beide Füße nach und nach mit blauem Tapeband umwickelt werden.

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