Im Ziel musste er von Sanitätern gestützt werden, es ging direkt ins Behandlungszelt. Dank einer koffeinhaltigen Limonade kam er wieder auf die Beine. „Das war der krasseste Scheiß, den ich je gemacht habe“, sagte Philipp Pflieger. Das klang nach einer heftigen Party. „Es hat schon so früh wehgetan.“ Das war schon ein besserer Hinweis auf das, was er gerade geleistet hatte. Zum ersten Mal hat der 28-Jährige das Ziel eines Marathons erreicht – und zwar mit der zweitschnellsten Zeit eines Deutschen in den vergangenen 15 Jahren.

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