Berlin - Bei der Erwärmung war Luke Sikma noch auf dem Feld zu sehen. Ganz normal stretchte sich der Kapitän von Alba Berlin vor der sonntäglichen Bundesliga-Partie gegen Chemnitz, um dann aber doch nur komplett auf der Bank zu sitzen. Dass zudem Maodo Lo und Marcus Eriksson nicht einmal die Erwärmung mitmachten und das Spiel als Zuschauer verfolgten, ist im letzten Monat dieses Jahres ein gutes Zeichen bei Alba Berlin. Nach Wochen voller Verletzungsprobleme ist der Kader mittlerweile komplett und fügt sich sportlich immer besser zusammen. Mit Lo, Sikma und Eriksson konnten drei Tage nach dem überraschenden 81:76-Erfolg gegen Mailand in der Euroleague nun gegen Chemnitz drei Leistungsträger geschont werden und dennoch sprang am Ende ein ungefährdeter 83:62-Erfolg heraus. So langsam wird die Qualität des diesjährigen Kaders sichtbar, nach und nach erreichen die Spieler ihre Form.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.