Berlin - Marco Baldi sitzt in seiner Wohnung auf dem Sofa. Dabei sind die Profis von Alba Berlin gerade erst mit ihrer Geschäftsstelle zur Jugendabteilung in die Cantianstraße gegenüber vom Jahn-Stadion gezogen. Eine Videokonferenz ist gerade vorbei, die nächste beginnt eine Stunde später. Eigentlich ist das nicht so sein Ding, lieber telefoniert der Geschäftsführer von Alba Berlin, da könne er auch mal zwischendurch rumlaufen. Noch viel lieber ist er unter Menschen, läuft durch seinen Kiez. Im Interview spricht der 58-Jährige darüber, wie sich sein Leben in den vergangenen Monaten verändert hat und was die Pandemie mit ihm macht.

Berliner Zeitung: Herr Baldi, wie ist Ihr neues Büro eingerichtet?

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