Mark Cuban fiebert bei Spielen der Mavericks wie ein Fan mit.
Mark Cuban fiebert bei Spielen der Mavericks wie ein Fan mit.
Foto: ZUMA Press/Imago Images

Berlin - Del Harris war an diesem 1. April des Jahres 2003 definitiv nicht eingeweiht. Und selbst nach der Auflösung des Aprilscherzes seines Vereinsbosses wusste er die gerade erlebte Szene nicht so recht einzuordnen. Mark Cuban, milliardenschwerer und extrovertierter Besitzer der Dallas Mavericks, hatte sich mit einem vermeintlich echten Schiedsrichter während der Partie gegen New Orleans erst einen verbalen und Sekunden später einen handgreiflichen Schlagabtausch geliefert. Gerade als Del Harris dazwischen gehen wollte, folgte die Auflösung des Scherzes und ein eher peinlich berührtes als ein richtig freundliches Lächeln war im Gesicht des damaligen Trainers des NBA-Klubs aus Texas abzulesen. Was bei Harris nicht zu hundert Prozent positiv anzukommen schien, versetzte das Publikum in Dallas in Ekstase. Schließlich ist Cuban irgendwie auch einer von ihnen. Ein Fan, der mit den Mavericks jubelt und leidet. Ein Fan, der mit einer Dauerkarte in der ersten Reihe die Spiele des chronisch erfolglosen Klubs aus Texas verfolgte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.