Marx Lenin ist wieder da, als Profi in der russischen Liga

Der Brasilianer wurde in seiner neuen sportlichen Heimat bereits als „Revolutionär“ vorgestellt.

Marx Lenin (r.) zählt die ganz Großen der Branche wie Neymar zu seinen Kumpels.
Marx Lenin (r.) zählt die ganz Großen der Branche wie Neymar zu seinen Kumpels.Foto: Instagram/m_lenin00

Berlin-Wenn das mal keine perfekten Voraussetzungen für ein Engagement in Russland sind: Der brasilianische Fußballprofi Marx Lenin wechselt von Flamengo Rio de Janeiro zum russischen Zweitliga-Aufsteiger Akron Tolyatti, wurde da direkt mal als „der Revolutionär“ vorgestellt.

Dabei hat sein Name wenig mit den kommunistischen Vordenkern zu tun. Wie er bereits vor einiger Zeit dem brasilianischen Magazin „Globo Esporte“ erklärte, geht sein erster Name auf seinen Vater Marques (gesprochen: Markisch) Gonçalves zurück, sein zweiter Name gefiel wiederum seiner Mutter: „Meine Mutter mochte den Namen, wusste aber nicht, was er bedeutet.“

Kicken kann der Revolutionär übrigens richtig gut. Bei Brasiliens Talentschmiede Flamengo spielte er lange mit Vinicius Junior von Real Madrid zusammen.