Macht seinen Weg: Hertha-Profi Matheus Cunha.
Foto: City-Press

Berlin - Eine Preisfrage für Hertha-Kenner zu Beginn: Was verbindet den Schweizer Trainer Lucien Favre und mich, den Kolumnenschreiber? Auf jeden Fall die Liebe zum brasilianischen Fußball. Favre beobachtete als 13-jähriger Junge 1970 fasziniert am Fernsehapparat die Weltmeisterschaft in Mexiko und verliebte sich in die Mannschaft aus Brasilien um Pele, Rivelino, Gerson und Jairzinho. Mir erging es in Berlin ganz genauso. Für mich ist bis heute klar: Pele war der Größte! Nicht Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo. Der Trainer Favre ließ sich später stets vom brasilianischen Fußball inspirieren, baute etwa auf seiner ersten Trainerstation 1999/2000 beim Schweizer FC Yverdon auf sechs Spieler aus Brasilien. Der Klub bekam den Beinamen Yverdinho verpasst.

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