Er rettete 1998 den 1. FC Union mit seinen Millionen vor der Pleite. Sechs Jahre später spendete er wie der damals angehende Präsident Dirk Zingler 100.000 Euro für den Erhalt der Regionalligalizenz. Noch heute bedanken sich Fans dafür bei Michael Kölmel, wenn sie ihm im Stadion an der Alten Försterei begegnen. Längst hat sich die Rettung in ein ertragreiches Projekt verwandelt. Jährlich erhält Kölmel 13,75 Prozent der TV-Einnahmen von Union. Vergangenes Jahr waren es knapp 700.000 Euro, in der laufenden Saison wird es etwa eine Million Euro.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.