Herthas Manager Michael Preetz wirkt in dieser Saison häufig ratlos.
Foto: Jan Huebner/Imago Images

Berlin - Die WhatsApp-Nachricht erreichte mich in der Halbzeit. „Micha!!!! Mach was!“, leuchtete es auf dem Display meines Handys. Der Hilferuf kam von Frank Zander, der vor dem desaströsen Spiel der Hertha gegen Köln traditionell die Hymne „Nur nach Hause…“ gesungen hatte. Der Kultsänger ärgerte sich auf der Haupttribüne über die Nicht-Leistung des Teams.

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