Barcelona - Wer nur zuhört, der meint die Stimme von Michael Schumacher zu vernehmen. Wer dann hinguckt, der sieht das Kinn von Michael Schumacher. Der Andrang in dem weißen Pavillon am Circuit de Catalunya ist tatsächlich ähnlich groß, wie er beim Rekordweltmeister der Formel 1 immer war. Doch der da sitzt, ist Mick Schumacher. Er weiß, dass er im Namen des Vaters fährt, und von ihm erwartet wird, die rasende Familiengeschichte fortzuschreiben. Auch vor seinem dritten Rennwochenende in der Formel 2, dem ersten in Europa, gehört dem 20-Jährigen eine mindestens so große Aufmerksamkeit wie dem Schicksal von Sebastian Vettel bei Ferrari. Beide Deutschen stecken im gleichen roten Teamhemd, nur dass bei Schumacher junior der Zusatz „Driver Academy" steht. Vermutlich ist er gerade der prominenteste Fahrschüler der Welt.

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