Berlin - Die Nationale Anti-Doping Agentur (Nada)  könnte im Kampf gegen physische, psychische oder sexualisierte Gewalt im deutschen Sport künftig eine zentrale Rolle spielen. Eine Erweiterung der Agentur durch eine unabhängige Anlaufstelle für Opfer mit der Kompetenz, in Fällen zu ermitteln und zu sanktionieren, ist für die Nada denkbar. „Wir sind gerne bereit als Nada, unseren Beitrag zu leisten“, sagte Vorstand Lars Mortsiefer zuletzt bei einem Medienworkshop der Stiftung. Er würde sich wünschen, wenn dieser Vorschlag zum „letzten Impuls“ in Richtung Sportorganisationen und Politik werden würde, „den Ball zügig aufzunehmen“.

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