Monte Carlo - Wer ihn mehr vermisst, ist nicht das übliche Wettrennen am Hafenkai von Monte Carlo. Es ist mehr ein kollektives Grundgefühl. Mercedes-Teamchef Toto Wolff, der ohne einen Freund und Teilhaber auskommen muss. Helmut Marko auf seiner schwimmenden Red-Bull-Plattform, dem das gemeinsame Granteln beim Frühstück fehlen wird

Die Ferrari-Familie in ihrer leuchtend roten Trutzburg, die im letzten Sommer mit Sergio Marchionne selbst einen Leader vom alten Schlag verloren hat. Der Tag vor dem Trainingsbeginn zum Großen Preis von Monaco ist auch der Tag, nachdem der Tod von Niki Lauda bekanntgeworden ist. Die Formel 1 trägt Trauer.

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