Berlin - Manchmal ist ein Name viel mehr als das. In Deutschland hat Mohammed Ali Agassy meistens Komplimente bekommen für seinen: „Cooler Name.“ „Super, Box-Ikone und Tennis-Ikone.“ Die Briefträgerin, die die Post in seine WG in Berlin-Tempelhof bringt, strahlte ihn an: „Mohammed Ali Agassy, echt schön.“ Für den Iraker, der 2017 aus Bagdad nach Berlin geflüchtet ist, fühlen sich solche Komplimente komisch an, unerwartet: „Ich habe immer gedacht, dass Mohammed in Deutschland kein beliebter Name ist“, sagt er.

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