Berlin - Sie werden viele sein, sehr viele. So stellt sich Sven Marx das jedenfalls vor: Sie fahren vom Brandenburger Tor über die Straße des 17. Juni, einmal um die Siegessäule herum und wieder zurück. Er selbst wird ganz vorne sein auf seinem Fahrrad, dahinter folgen Rollstuhlfahrer, aufgereiht in breiter Front, ein langer Demonstrationszug. 

Genauso wünscht sich Sven Marx den Start seiner Weltreise am kommenden Sonntag. „Inklusion braucht Aktion“ ist sie überschrieben. 18 Monate lang will er mit seinem Fahrrad unterwegs sein. Über 29.000 Kilometer und über fünf Kontinente transportiert er eine Fackel: die Inklusionsfackel eines Netzwerks von Vereinen, Symbol seines Kampfes, für den er mit der Tour Spenden sammelt und den er nicht alleine kämpft.

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