Für die Gegner schwer zu überwinden: Stefan Peno.
Foto: Imago Images

München - Fast hätte man am Sonntagnachmittag das Gefühl bekommen können, als sei Stefan Peno nie weg gewesen. Keine Minute war in Alba Berlins Auftaktspiel beim BBL-Finalturnier gegen die Skyliners aus Frankfurt gespielt, als der Aufbauspieler seinen ersten Zug zum Korb setzte. Ein Dribbling von der Dreierlinie in die Zone, eine kurze Wurftäuschung, die den Gegner ins Leere fliegen ließ, gefolgt von Penos typischem hohen Floater. Das Ergebnis: die ersten zwei Alba-Zähler im Turnier und die ersten von Stefan Peno erzielten Punkte seit dem 2. Februar 2019.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.