Berlin - Das Achtelfinal-Rückspiel der Füchse Berlin in der European League gegen den HC Fivers Margareten aus Wien ist am Dienstag nur wenige Stunden vor Anpfiff aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. Der Grund ist ein positiver Corona-Test bei den Österreichern. Das teilte der Berliner Handball-Bundesligist mit.

Die Österreicher waren noch mit negativen Testergebnissen in die deutsche Hauptstadt angereist. Doch ein Spieler klagte beim Abschlusstraining über Unwohlsein. Eine weitere Testung des betroffenen Akteurs ergab dann einen positiven Test.

Nach Regularien der EHF wurde das Spiel mit 2:0 Punkten und 10:0 Toren für die Füchse gewertet. Das Hinspiel vor einer Woche in Wien hatten die Füchse noch deutlich mit 35:27 gewonnen. Somit stehen die Berliner im Viertelfinale, das am 13. und 20. April stattfinden soll.

„Wir bedauern den Ausfall des Spiels sehr. Mein Dank gilt den Fivers für die transparente Offenlegung. Es zeigt einmal mehr, wie professionell die Zusammenarbeit mit der Charité, Dr. Kainzinger und den Berliner Gesundheitsbehörden funktioniert“, sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning.