Dynamos neue Garde: Ex-Unioner Julius Kade (m.) und Paul Will (r.), Zugang vom FC Bayern.
Foto: imago-images/Picture Point

Dresden - Markus Kauczinski gab sich erst gar keine Mühe, seine Ernüchterung über die Leistung seiner SG Dynamo Dresden beim VfB Lübeck zu verbergen. „Unterm Strich haben wir es nicht gut gemacht und viele falsche Entscheidungen getroffen. Wir wussten nichts mit dem Raum anzufangen und haben es trotz guter Positionen oftmals nicht gut ausgespielt. Wir sind noch dabei uns zu finden. Man sieht, wie schwer diese Dritte Liga ist“, grantelte der 50-Jährige, sodass man sich im Nachgang fast schon gezwungen fühlte, dazu zu erwähnen, dass die Dresdner die freilich schwache Partie gegen den Aufsteiger zuvor mit 1:0 für sich entschieden hatten. 

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