Bitte lächeln: Naomi Osaka geht es bei den Australian Open wieder sehr viel besser.
Foto: Imago Images/Zuma

Melbourne - Es war eine merkwürdige Situation vor einem Jahr in Melbourne. Während des ganzen Turniers hatte sich Naomi Osaka immer wieder gesagt: Egal wie, aber irgendwie musst du da durch. Sie fühlte sich in der Gegenwart ihres deutschen Coaches Sascha Bajin nicht mehr wohl, der sie vier Monate vorher zum Titel bei den US Open geführt hatte, und der auch in Australien noch auf der Bank saß. Trotz der zum Teil lähmenden Stimmung gewann sie den Titel, den zweiten bei einem Grand-Slam-Turnier innerhalb kurzer Zeit, und sie hatten allen Grund, stolz auf sich und ihre Beharrlichkeit zu sein. Keine drei Wochen später verkündete sie das Ende der Partnerschaft mit der Erklärung, glücklich zu sein sei ihr wichtiger als Erfolg zu haben.

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