Ilkay Gündogan nach einem seiner zwei Tore gegen Estland. Über seiner Darbietung liegt jedoch ein Schatten.
Foto:  ZUMA Press/imago images

Berlin - Es gibt einen Begriff, der erst einmal komisch klingt, der aber eine wichtige Unterscheidung vornimmt: Fußball-Intelligenz. Die hat nicht zwangsläufig mit dem landläufig als Intelligenz bezeichneten Geisteszustand zu tun. Der Fußballprofi Ilkay Gündogan legt diesen Schluss jedenfalls nahe. Der Mittelfeldspieler von Manchester City verfügt über Fußball-Intelligenz. Das hat er beim 3:0-Sieg im Qualifikationsspiel der deutschen Nationalelf gegen Estland bewiesen. In Tallinn erzielte der 28 Jahre alte Gelsenkirchener mit türkischen Wurzeln zwei Treffer und bereitete den dritten vor.

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