Frankfurt - Teamsitzungen der Fußball-Nationalmannschaft unterliegen strengster Geheimhaltung. Es ist aber davon auszugehen, dass Joachim Löw am Dienstag beim Meeting im Teamhotel mit allen Spielern seine weit gediehenen Pläne vorgestellt hat, künftig vermehrt niedrig gewachsene Spieler mit tiefem Körperschwerpunkt nicht nur im offensiven Mittelfeld, sondern auch in der Sturmspitze aufzubieten. Das WM-Qualifikationsspiel in Astana am Freitag (19 Uhr) bietet einen perfekten Anlass, den, großzügig gerechnet, 171 Zentimeter kleinen Mario Götze vorn zu platzieren. Denn der Gegner Kasachstan wird laut Löws Assistent Hansi Flick mutmaßlich „30, 35 Meter vor dem eigenen Tor“ ein Bollwerk aus Köpfen, Körpern und Beinen errichten.

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