Muss sich gedulden: Mick Schumacher.
Foto: AFP/Fassbender

Berlin/Nürburg - Die Fahrt zur Rennstrecke verheißt schon nichts Gutes. Die Nürburg im Nebel verhüllt, die Rennstrecke im Nieselregen versunken. Die Gegend wirkt, als befände sie sich im Lockdown. Dabei soll der Große Preis der Eifel an diesem Wochenende Hoffnung verbreiten im Corona-Jahr. Es ist schon das elfte Formel-1-Rennen der Saison, das unter Aufsicht von mobilen Laboren und Fiebermessgeräten am Eingang ausgetragen werden kann. Das Rennen morgen soll die Veranstaltung mit der größten Zuschauerzahl bei einem Sportereignis in Deutschland seit März werden. Der größte Risikofaktor ist das tückische Eifelwetter, nicht immer um diese Jahreszeit unbedingt cabriofreundlich. Die Experten von „auto, motor und Sport“ tadeln alle Kritiker: „Es ist nass, es ist neblig, es ist kalt: die Eifel eben.“ Für die Reifen könnte das auch am Sonntag ein Problem werden.

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