Netzhoppers starten „mit viel Selbstvertrauen“

Ihr Ziel für den Saisonstart haben die Netzhoppers KW-Bestensee klar definiert. „Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie und wollen die drei Punkte ...

Yannick Goralik von den Netzhoppers am Ball.  a/Archivbild
Yannick Goralik von den Netzhoppers am Ball. a/ArchivbildSoeren Stache/dpa-Zentralbild/dp

Bestensee-Ihr Ziel für den Saisonstart haben die Netzhoppers KW-Bestensee klar definiert. „Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie und wollen die drei Punkte einsammeln“, sagte Außenangreifer Dirk Westphal vor dem ersten Spieltag der Volleyball-Bundesliga. Auftaktgegner an diesem (17.30 Uhr) sind die Grizzlys Giesen, gespielt wird in Bestensee.

In der vergangenen Saison hatten die Brandenburger beide Heimspiele gegen die Niedersachsen gewonnen, zunächst knapp mit 3:2, in der Zwischenrunde deutlich mit 3:0.

Die Netzhoppers zeigten sich am vergangenen Wochenende beim Bounce House Cup in Hildesheim gut gerüstet für die kommenden Aufgaben. Sie waren bei dem Turnier der acht Bundesligaclubs als Drittplatzierte als Dritter die große Überraschung. Westphal warnte aber: „Wir dürfen den Erfolg nicht überbewerten. Schließlich haben dort die meisten Trainer etwas ausprobiert und sind zum Teil noch nicht mit ihren besten Mannschaften angetreten.“

Westphal selbst konnte in der vergangenen Saison wegen langwieriger Schulterbeschwerden der Mannschaft nicht kontinuierlich helfen. „Es macht mir wieder Spaß, Volleyball zu spielen“, sagt der ehemalige Nationalspieler.

In Hildesheim sprühte der 36 Jahre alte Routinier vor Spiellaune. Aber auch Spieler wie Theo Timmermann und Zuspieler Mario Schmidgall machten deutlich, welche Qualitäten sie haben. „Weil unsere Mannschaft weitgehend zusammengeblieben, haben wir die Spielphilosophie unseres Trainers aus der vorigen Saison mitgenommen und setzen sie jetzt besser um“, sagte Westphal.