Kitzbühel - Felix Neureuther genoss seinen zweiten Kitzbühel-Triumph mit geschlossenen Augen. Kurz vor der Siegerehrung atmete der Partenkirchener tief ein und ließ sich beim prestigeträchtigen Slalom im Flutlicht feiern.

Nach dem Patzer seines ärgsten Torlauf-Konkurrenten Marcel Hirscher, der als Führender des ersten Laufs auf Rang 23 zurückfiel, durfte Neureuther nach einer taktisch cleveren und skifahrerisch starken Leistung den achten Weltcup-Sieg und seinen insgesamt 25. Podestplatz feiern. «Kitzbühel zu gewinnen ist immer was Besonderes. Das ist der größte Klassiker, den man überhaupt gewinnen kann», schwärmte Neureuther. Noch ein Weltcup-Sieg fehlt ihm auf den besten deutschen Alpin-Herren, Markus Wasmeier.

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