Nürnberg - Wie bewegt so ein Fußballtrainer auch eine halbe Stunde nach dem Schlusspfiff noch sein kann, hat sich am Freitagabend in Nürnberg am Beispiel von Jens Keller gezeigt. Zunächst wirkte der Trainer des 1. FC Union bei der Pressekonferenz ja noch sehr gefasst. Er gratulierte dem „Alois“ zum zweiten Sieg in Serie, dem Trainer des 1. FC Nürnberg, Schwartz mit Familiennamen, der ja ein „bisschen mehr Ruhe“ als zuletzt verdient habe.

Dann lobte Keller seine „Jungs“, die bei der 0:2-Niederlage alles gegeben, aber den Gastgebern mit dem geschenkten Tor zum 0:1 natürlich schon auch in die Karten gespielt hätten. Erst, als er die Frage nach dem Grund der Auswechslung von Fabian Schönheim und der damit einhergehenden Einwechslung von Roberto Puncec zu Ohren bekam, veränderte Keller den Ton.

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