Innenverteidiger Niklas Stark rätselt im Trainingslager, warum Jürgen Klinsmann nicht auf ihn setzt.
Foto: Jan-Philipp Burmann/City-Press

Orlando - Niklas Stark ist überpünktlich. Zwei Minuten vor neun Uhr am Morgen erscheint der 24-Jährige zum Gesprächstermin direkt am Trainingsplatz. „Ganz schön kalt“, sagt er. Wohl wahr, nach den ersten richtig warmen Tagen in Florida zeigt das Thermometer trotz des Sonnenscheins am Morgen von Herthas viertem Tag im Trainingslager in den USA gerade mal zehn Grad an.   Doch das unerwartet kühle Wetter   in Florida ist aktuell Starks geringstes Problem.

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