Berlin - Wenn die Mannschaft von Hertha BSC am Sonnabend gegen den VfL Wolfsburg auf den Rasen des Olympiastadions läuft, gibt es ein Ritual: aufstehen, Schals in die Luft und die Hymne „Nur nach Hause geh’n wir nicht“ singen. Das geht nun schon seit 25 Jahren so und wird den Fans in der Ostkurve nie langweilig. Als sie die Hymne zum ersten Mal sangen, natürlich mit gemeinsam mit Frank Zander, waren viele noch vorsichtig und überhaupt nicht textsicher.

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