Berlin - Die Kontrolle ist hart. Härter als vor manchem Berliner Szeneclub, wenn der außerhalb einer weltweiten Pandemie geöffnet hat. Wer in den Tagen rund um das Istaf Indoor die Arena am Ostbahnhof auch nur betreten möchte, für den ist vor allem eine Sache essenziell: „Ohne negativen Test kommt keiner rein. Das gilt für alle Beteiligten“, sagt Martin Seeber, „wir haben 200 bis 250 Dienstleister, Aufbauhelfer und Kampfrichter. Alle werden getestet, das kann so weit kommen, dass die Männer, die die Bahn aufbauen an drei Tagen dreimal getestet werden.“ Ausnahmen gibt es keine, auch nicht für ihn als Meeting-Direktor des Istaf Indoor Berlin.

Modell in Düsseldorf getestet

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