London - Der Schlagbaum hebt sich. Nach einer Sichtkontrolle darf der Bus passieren. Er rollt langsam an rot-weißen Absperrgittern vorbei, an eisernen Balustraden, an Lastwagen und Bauarbeitern in fluoreszierenden Overalls. Das nackte, entkleidete Gestänge des Olympiastadions kommt im Winterdämmerlicht in Sicht. Davor türmen sich Berge aufgebrochenen Asphalts. Aussteigen darf niemand auf dieser Besichtigungsfahrt durch den Park, der noch im Sommer von Millionen ausgelassener Menschen bevölkert worden war. „Danger!“, steht auf Warntafeln. Londons Olympiapark ist eine Großbaustelle – wieder einmal.

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