Berlin - Es hatte etwas von Rumpelstilzchen, wie Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet am Freitag auf das Internationale Olympische Komitee schimpfte, auf den Deutschen Olympischen Sportbund, auf alle anderen also. Und wie er gleichzeitig davon schwärmte, dass er gerne Olympia-Schwimmer im Bassin der Arena auf Schalke hätten kraulen sehen. Obwohl ihm zu diesem Zeitpunkt klar gewesen sein musste, dass die Chance, 2032 Olympische Spiele in seiner Heimatregion als Bundeskanzler zu eröffnen, nicht nur wegen des Umfragehochs für Markus Söder gegen null tendiert, pries er die Vorzüge von Rhein/Ruhr weiter mit den gewohnten Plattitüden.

Die Schuld auf andere zu schieben ist zu einfach

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