Berlin/Tokio - Es war ein Sprung, der besser kaum hätte sein können: ein letztes Durchatmen, zwölf schnelle Schritte Anlauf, dann der große Satz aufs Sprungbrett. Von diesem einmal kräftig abgedrückt, katapultierte sich Philipp Herder am Sonnabend in die Luft, legte drei ebenso schnelle wie saubere gehockte Salti hin und landete anschließend sicher auf der Matte hinter dem Sprungtisch im Ariake Gymnastics Centre in Tokio. Herder ballte lachend die Hand zur Faust.

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