Futaba - Die Fahrt durch Futaba muss schon eine Weile dauern, bis sich etwas zeigt, das optimistisch stimmen könnte. Bis dahin ist viel Trostloses zu sehen. „Hier war die alte shotengai, die Einkaufsmeile“, sagt Tatsuhiro Yamane und deutet die verlassene Straße entlang. Eben ist er an einem zerfallenen Ziegeldach vorbeigefahren, das einst einen buddhistischen Tempel schmückte. Rechts liegt jetzt ein ehemaliger Fleischerladen. Die Fenster zersprungen, drinnen ist alles verwüstet, die Decke eingestürzt. Daneben ein verlassenes Uhrengeschäft, seit Jahren hausen dort nur noch streunende Tiere.

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