Berlin/Tokio - Am Freitag ist Patrick Hausding dem deutschen Olympiateam vorangegangen, den Fahnenstock der schwarz-rot-goldenen Flagge in der Hand. Hinter dem Mund-Nasen-Schutz war vom Gesicht des Berliner Wasserspringers wenig zu sehen. So ist Hausding als Mann mit Maske in seine vierten Olympische Spiele gestartet. Sein Dahinter hat er ohnehin nie in den Vordergrund gerückt. Seit den Sommerspielen in Peking 2008, bei denen er überraschend als 19 Jahre alter Kerl mit Sascha Klein aus Aachen die Silbermedaille im Synchronspringen vom Turm gewann, stand Hausdings Name all die Jahre für irgendwas mit Auerbach, mit Selbstbeherrschung, Disziplin, Perfektionismus – und für Medaillen. Mit 17 kontinentalen Titeln ist er Rekord-Europameister.

Hausdings Vorliebe für den Alexanderplatz

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