Berlin - Was alles möglich ist, wenn die Fußball-Bundesliga mal Sendepause hat: Das Spitzenspiel der Handball-Bundesliga schaffte es am Sonnabend live und in voller Länge in die ARD. Die Füchse Berlin empfingen als Tabellenzweiter, der gerade die erste Niederlage der Saison hinter sich hatte, den unbesiegten Tabellenersten SC Magdeburg. Und schon nach gut einem Drittel der Spielzeit war nicht nur an der Dynamik dessen, was auf dem Feld passierte, sondern auch an den Gesichtern derjenigen, die auf der Tribüne der Max-Schmeling-Halle saßen, zu erkennen: für die Berliner wird das nichts mehr an diesem Abend.

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